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Mittwoch, 20. September 2006

Anton Konrad: Kunstfälscher. And the winner is ...

Unser Gewinnspiel ist zu Ende und die Gewinner wurden soeben ermittelt. Über das Romme-Spiel freut sich Herr Florian S. aus Berlin und das Skat-Blatt geht an Karina O. aus Dortmund. Herzlichen Glückwunsch!

Donnerstag, 7. September 2006

envi.con PDA Stadtplandienst Auflage 5 - eine herbe Enttäuschung

Bisher war ich immer begeistert von den Stadtkarten für PDAs, welche envi.con anbietet. Leider muss ich nun eindringlich davon abraten, die neueste Auflage 5 zu benutzen. Zwar sollen die Karten eine bessere Farbgestaltung und neue Inhalte aufweisen; Fakt ist aber, dass der Stadtplan von Frankfurt in der Auflage 5 viele Inhalte nicht mehr bietet, die in der Vorgängerversion noch zu finden waren. Eine gravierende Änderung ist zum Beispiel das Weglassen der U-Bahnlinien und U-Bahnstationen. Das als Verbesserung anzupreisen, die auch noch Geld kostet, ist eine Frechheit. Ich habe schon eine entsprechende Bewertung auf den Seiten des Händlers pocketland.de abgegeben, leider wird diese aber nicht freigeschaltet. Warum wohl?

Freitag, 1. September 2006

Und noch eine Diplomandin: Exklusive Hilfe von Radebeulern erwünscht

Sylke Martini aus Freiburg hat mich gebeten, ihr Anliegen auf dem Bärentöter zu veröffentlichen. Sie schreibt gerade Ihre empirische Diplomarbeit im Fach Psychologie und hat sich als eine Probandengruppe die Bürgerinnen und Bürger Ihrer Heimatstadt Radebeul ausgesucht. Für die valide Auswertung benötigt sie mindestens 80 Probanden. Es wäre nett, wenn einige Leser aus Radebeul so hilfsbereit wären, die 61 Fragen zu beantworten. Damit halbwegs gewährleistet werden kann, dass ausschließlich Radebeuler an der Umfrage teilnehmen, bittet Sylke vorab um eine E-Mail an die folgende Adresse: fragebogen.radebeul@gmx.de
Sie schickt dann den Link zum Online-Fragebogen.

Donnerstag, 24. August 2006

Drastische Worte

Dresden wird wieder einmal im SPIEGEL erwähnt. Zum Bauvorhaben 'Waldschlößchenbrücke' schreibt das Nachrichtenmagazin:
Die neue Brücke dagegen würde alles andere niederklotzen. Sie wäre, sollte sie wie geplant ausgeführt werden, ein Denkmal für die Dummheit.

Montag, 21. August 2006

Der Stasi-Knast bringt den Sieg - Rommé-Spiel Dresden

yenidze-thumb "Fertig!" Mist. Wir spielen Rommé und meine Frau hat auch das zweite Spiel gewonnen. Normalerweise würde ich mein Glück in einer dritten Partie versuchen, mittlerweile ist es aber schon spät in der Nacht. Der Grund: Wir spielen mit dem Rommé-Spiel des Stadtspiele-Verlags. Jede einzelne der 110 qualitativ sehr guten Karten ist mit einer Sehenswürdigkeit aus Dresden bestückt. Auf der Vorderseite prangen das Foto und der Name, auf der Rückseite stehen in engen Zeilen und kleiner Schrift sehr ausführliche und vor allem unterhaltsame Informationen zu der jeweiligen Sehenswürdigkeit. Wird das Spiel zum ersten Mal benutzt, dauert die Partie ewig, weil jede neue Entdeckung Lust auf mehr macht.
Der Autor Lutz Müller hat mit diesem 'Stadt-Spiel' eine tolle Möglichkeit gefunden, Spaß und Information zu kombinieren. Zur Not ersetzt das Rommé-Blatt sogar den Reiseführer. Zusätzlich zu den Karten liegen dem Spiel noch zwei Stadtpläne bei, auf denen die Sehenswürdigkeiten als Nummern eingetragen sind, die sich auch auf den Karten befinden.
Anders als bei einem gewöhnlichen Rommé-Blatt werden die Karten nicht nach Herz, Pik, Karo und Kreuz unterschieden, sondern nach den Farben Grün, Rot, Gelb und Blau. Das erinnert an das Uno-Kartenspiel. Die Farbcodierung erfüllt aber noch einen anderen Zweck: Die Sehenswürdigkeiten sind nämlich nach ihrer geografischen Lage den jeweiligen Farben zugeordnet. Grün steht für die Umgebung der Residezstadt, Rot ist die Altstadt, Gelb die Neustadt und Blau ist für die Elbauen reserviert. Ein weiterer Clou ist der eigentliche Kartenwert: Dieser gibt nämlich den touristischen Wert eines Objektes an. So steht die Schoko-Villa mit der fünf unter dem Kunsthof, der als König residiert. Diese Mischung aus Rommé-Spiel und City-Guide ist wahrscheinlich eines der sinnvollsten Mitbringsel aus Dresden. Oder aber eine unterhaltsame Vorbereitung auf diese großartige Stadt. Für ein "schnelles Spiel" zwischendurch eignen sich die Karten allerdings nur bedingt.
Sie können das Kartenspiel direkt im Internet auf stadtspiele-aktiv.de bestellen. Das Rommé-Blatt kostet 14,00 EUR, ein Skatblatt mit 32 Karten kostet nur 8,00 EUR.
Und weil es mal etwas anderes ist als diese ständigen Opels ;-), verlosen wir - von Lutz Müller freundlicherweise zur Verfügung gestellt - jeweils ein Rommé- und ein Skatblatt unter allen Bloglesern, die folgende Frage beantworten können:

Womit verdiente Anton Konrad in den 1920er Jahren seinen Lebensunterhalt? Als

A) Dichter
B) Baumeister
C) Kunstfälscher
D) Agent Napoleons

Die Antwort bitte per E-Mail an baerentoeter [at] stadtvillaradebeul [punkt] de
Einsendeschluss ist der 10. September 2006
Unter allen richtigen Einsendungen entscheidet das Los.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mittwoch, 16. August 2006

Spendenaufruf: Patrioten für Delmenhorst

Die Bürger der Stadt Delmenhorst wehren sich gegen die drohende Gründung eines Gehirnwäschezentrums für Rechtsradikale in ihrer Stadt. Hintergrund: Ein ehemaliger Hotelier aus Delmenhorst erwägt die Schenkung seines Hotels an die Wilhelm-Tietjen-Stiftung für Fertilisation, hinter welcher sich der als rechtsextrem eingestufte Hamburger Rechtsanwalt Jürgen Rieger verbirgt.
Die Stadt Delmenhorst hat ein Treuhandkonto eingerichtet, das Geld für den Kauf des Hotels sammelt, um die Schenkung zu verhindern.
Die Delmenhorster beweisen sich als echte Patrioten, die stolz auf ihre demokratische Verfassung sind. Sie haben aktuell schon eine großartige Menge in Höhe von 728.704,29 EUR eingesammelt. Der Verkehrswert des Hotels beträgt laut Radio Bremen 1,5 Millionen EUR.
Der Fall erregt bundesweit aufsehen, unter anderem, weil rechtsradikale Denunzianten auf ihrer in Litauen gehosteten Seite die Namen von mehr als 2000 Gegnern der Schenkung veröffentlicht haben.

Wer sich nicht damit abfinden möchte, dass eine erbärmliche Minderheit die deutsche Bevölkerung terrorisiert, ist aufgerufen, zu spenden:

Empfänger: Stadt Delmenhorst
K-Nr.: 139 222 4
BLZ: 280 501 00
Landessparkasse zu Oldenburg
Verwendungszweck: "Aktion Hotel am Stadtpark"

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Bürgerinitiativen aus Delmenhorst, fuer-delmenhorst.de, keine-nazischule-in-delmenhorst.de und delmenhorst-sagt-nein.de.
Extra 3 über Jürgen Rieger.
Weitere Hintergrundinfos: Radio Bremen, unter anderem mit einer aussagekräftigen Video-Reportage.

Gooogled! Teil 7

Diesmal sind echte Perlen unter den Visits, die über diverse Suchmaschinen den Bärentöter gefunden haben:
  • meine frau ist frivol - Es hätte vielleicht noch der Name genannt werden sollen...
  • video verarsche machen tool - mit suchmaschinen voll krass besser finden fähigkeit
  • schnittmuster shirt kostenfrei - Welche Größe darf es denn sein?
  • haegen dasz counter konzept - Mmh... Verkaufen: Eis in Waffel verfrachten, dem Kunden überreichen und Geld kassieren.
  • bären gemächt - Treffer! Ist aber privat...

Dienstag, 15. August 2006

Tatort Ost: Reiselektüre (nicht nur) für Dresden

moerdorrisch-20legger wer-20zuletzt-20lachtTatort Ost - Nicht Peter Sodann steckt dahinter, sondern eine Krimireihe des Mitteldeutschen Verlages. Ich zitiere: »Tatort Ost« ist eine neue Reihe fesselnder Krimis mit Handlungsschauplätzen in Deutschlands Osten. Der starke Regionalbezug vermittelt Fremden ein ungefiltertes Gefühl für die Region und Einheimischen den Eindruck, in die Vergangenheit und die Rätsel und Abgründe ihrer Stadt oder Region einzutauchen.
Unter dem Label Tatort Ost erscheinen Jetztzeit-Krimis, historische Krimis und Anthologien.


Ein sehr sympathischer Titel: 'Mördorrisch legger!' Das zweite bisher erschienene Buch trägt den Titel 'Wer zuletzt lacht, lebt noch'. Die Autorin; Petra A. Bauer, führt übrigens das Autorenblog.

Montag, 7. August 2006

Diplomand sucht Probanden

Heute hat mich die E-Mail eines Studenten aus Mainz erreicht:

Mein Name ist Ingo Haupt und ich bin BWL-Student an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Im Rahmen meiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Marketing von Prof. Dr. Frank Huber führe ich eine Untersuchung durch zum Thema „Business Blogs als Instrument für Konsumentenloyalität“.
Die Zielsetzung meiner Forschungen ist es, herauszufinden welche Qualitäts-Merkmale eines Business Blogs am wichtigsten sind für Konsumenten und wie Unternehmen ihr Weblog einsetzten können, um Konsumentenloyalität zu schaffen.
...
Ihr Unternehmen habe ich ausgewählt, da "Der Radebeuler Bärentöter" ein bekanntes deutsches Business Blog ist. Daher wäre auch die Meinung Ihrer Leser besonders wichtig für diese Untersuchung.


Da helfe ich doch gerne, auch wenn ich die Einschätzung, der Bärentöter wäre "bekannt", nicht wirklich teile. Nischenblog bleibt Nischenblog ;-)

Wer von unseren Lesern an der Studie teilnehmen möchte, begebe sich bitte zu folgender Web-Adresse: http://www.marketing-mainz.de/haupt/hs_g/
Auf, ihr zwei, das dauert nur ein paar Minuten! Es gibt sogar etwas zu gewinnen.

Die Entstehung der Arbeit wird übrigens von einem Blog belgleitet (BWLisch: flankiert).

Mittwoch, 2. August 2006

Hol's Stöckchen!

Immer wieder habe ich neidisch zu den beliebten und geachteten Bloggern aufgeschaut, denen Stöckchen zugeworfen wurden.
Ab heute ist das anders. Ich habe nämlich selbst eins erhalten. Von Katrin Lutz. Danke Katrin! :-)

Warum bloggst Du?
Weil ich unserer Ferienwohnung ein menschliches Antlitz geben möchte. :-) Und weil es Spaß macht.

Seit wann bloggst Du?
September 2005

Selbstportrait
So etwas ähnliches gibt es hier.

Warum lesen Deine Leser Dein Blog?
Gute Frage. Weil sie ihn interessant finden? Aus Versehen?

Welcher Deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Alle.

Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf deine Seite kam?
Bärentöter

Dein aktuelles Lieblings-Blog?
Immer das mit dem aktuell besten Beitrag. Eine Auswahl gibt es hier.

Welchen Blog hast du zuletzt gelesen?
Den von Stephan Reinhardt, pardon, Arthur Landwein

Wie viele Feeds hast Du gerade im Moment abonniert?
57

An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?
Den Saftblog, weil sich Herr Holzmüller bestimmt darüber freut ;-),
Ecke, als kleiner Trost dafür, dass ich seinen Namen einmal falsch geschrieben habe,
Stephan Janosch, den ich nicht immer verstehe, der aber nett ist
und Marco Scheel, damit der auch mal über etwas anderes schreibt als Offenbach und .NET :-)

Stöckchen ID
12111143111

Montag, 31. Juli 2006

Uninspirierte Sommerpause

Nein, die Ideen und Nachrichten gehen uns nicht aus. Es liegt noch viel auf Halde, was hier veröffentlicht werden soll, ABER.
Genau. ABER. Da sind eben noch die anderen Dinge, mit denen ich mein Geld verdiene. Und die rauben mir gerade die Zeit. Vielleicht gibt es ja einen Gastblogger, der ab und zu etwas beisteuern möchte? Einfach einen Kommentar oder eine E-Mail schreiben. Danke. Bis bald.

Montag, 24. Juli 2006

GEZ: Es reicht!

Dieses Anschreiben ging soeben per E-Mail an die GEZ:

Sehr geehrte GEZ,

am 20. Juli 2006 ging uns ein Schreiben zu, mit der Aufforderung, auf ihr Schreiben vom 16. Juni 2006 zu antworten. In besagtem Schreiben fordert die GEZ uns auf, zu prüfen, ob wir alle Geräte angemeldet haben und, wenn ja, folgendes zu tun: „Teilen Sie uns bitte mit, unter welcher Rundfunkteilnehmer-Nummer Sie ihr Radio und/oder Fernsehgerät angemeldet haben.“

Dazu stelle ich fest: Ich bin kein Bestandteil eines aufgeblähten Verwaltungsapparates der Gebühreneinzugszentrale der öffentlich rechtlichen Rundfunksender. Es gibt Customer Relationship Management (CRM) Software, die ineffizienten Unternehmen wie der GEZ dabei hilft, den Überblick über ihre Kunden zu behalten. Dort können sie entsprechende Kennziffern eintragen. Dass sie ein solches Tool nicht in ihrem System implementiert haben, ist umso verwunderlicher, weil das EDV-Großprojekt DV 2005 der GEZ immerhin 21,3 Millionen Euro (aus Gebühreneinnahmen) gekostet hat. Ich bin jedenfalls nicht ihr Sekretär. Wenn sie das weiterhin missverstehen sollten, werde ich beim nächsten Eingang eines ähnlichen Schreibens gerne wieder behilflich sein. Allerdings werde ich dann eine Bearbeitungsgebühr verlangen müssen, da die leistungsfeindliche Organisationsstruktur der GEZ meine Zeit und Nerven raubt.

Weil die GEZ Teil einer öffentlichen Einrichtung ist, stelle ich als Teil der Öffentlichkeit ganz klare Forderungen an ihren Verein: Stellen sie für die Zukunft sicher, dass die GEZ effizienter arbeitet. Wenn der eine Mitarbeiter anscheinend nicht weiß, was der andere tut, ist er überflüssig. Verschlanken sie ihre Personalstruktur und fangen sie am besten in der Marketing-Abteilung an, welche die Bürger der BRD in ihren unsäglichen gebührenfinanzierten Kino- und Fernsehspots unter Generalverdacht stellt und kriminalisiert. Schulen sie das restliche Personal im Umgang mit der Kundenverwaltungssoftware. Prüfen sie, ob die Software wirklich allen Anforderungen genügt, die Geldeintreiber und Hausierer an eine solche stellen können. Implementieren sie ein Total Quality Management (TQM), das alle Prozesse vom ersten Kontakt bis zum Gebühreneinzug prüft und optimiert. Übersenden sie mir den Rechenschaftsbericht der GEZ für das Jahr 2005. Laut Gesetz zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes sind sie dazu verpflichtet. Ich erwarte ihren Bericht über die Durchführung der genannten Maßnahmen bis zum 09.08.2006, auch wenn sie meinen, nicht dazu verpflichtet zu sein.

Zu ihrer Information: Ja, wir sind angemeldet. Meine Rundfunk-Teilnehmernummer ist xxxxxxxxx. Diese Information wurde ihnen heute letztmalig kostenlos zur Verfügung gestellt. Alle weiteren Anfragen bezüglich der Nummer sind mit einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 100 Euro/Anfrage verbunden.

Mit freundlichen Grüßen

Thilo Specht


VRGZ - Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler

Mittwoch, 19. Juli 2006

Zu Gast bei Freunden - nicht bei der Deutschen Bahn

Die Situation ist mir gut bekannt. Aus Schusseligkeit vergisst man, den Fahrschein für die S-Bahn zu entwerten. Bei uns in Frankfurt am Main ist so eine Fahrkarte auch schon direkt nach Erwerb am Automaten gültig. In Dresden nicht. Und, wie ich jetzt beim Exil-Radebeuler Ecke gelesen habe, in Köln auch nicht. Oft genug habe ich es erlebt, dass die Zugbegleiter sehr gutmütig reagieren mit der Bitte, den Schein sofort zu entwerten. Manchmal musste ich Diskussionen führen mit Menschen, die anscheinend Umschüler von der Bundeswehr waren. Aber was da auf der Strecke Köln-Düsseldorf mitfährt, muss das allerletzte sein. Ob es etwas mit der Hautfarbe der betroffenen Passagierin zu tun hat?

In Dresden müssen Sie Ihre Fahrscheine übrigens auch abstempeln. Tagestickets sind jedoch unverhältnismäßig teuer, deswegen empfehlen wir Zeitkarten.

Freitag, 14. Juli 2006

Google Maps kennt die Stadtvilla Radebeul nicht

Komisch. Google listet die Ferienwohnung Stadtvilla Radebeul auf Platz 3 bei der Suchanfrage nach "Ferienwohnung Radebeul". Google Maps kennt die Stadtvilla aber gar nicht. Mal sehen, ob meine E-Mail an Infobel das ändert...

Donnerstag, 13. Juli 2006

Dresden feiert Stadtfest

Weil mir gerade die Zeit für lange Blog-Beiträge fehlt, gibt es ausnahmsweise nur einen Link zu einer hübschen Zusammenfassung des Programms zum Dresdner Stadtfest vom 14. bis 23. Juli 2006. Ein besonderes Highlight: Am 20. Juli wird der Stummfilmklassiker "Panzerkreuzer Potemkin" von Sergej Eisenstein auf einer Leinwand am Wohnblock in der Prager Straße live mit dem Sound der in den Balkonen sitzenden Dresdner Sinfonikern und der Pet Shop Boys gezeigt.

via Sachsen-Tour

Das heimliche Radebeul.de

Eben entdeckt: Es gibt unter der Domain radebeul-exklusive.de ein Portal zu bestaunen, das 1:1 Inhalte der offiziellen Seite der Stadt Radebeul verwendet. Im wesentlichen handelt es sich um die Einträge aus dem Branchenverzeichnis, sonstige Inhalte sind kaum vorhanden. Ein Blick ins Impressum zeigt, dass für das Portal der selbe Mensch verantwortlich ist, der auch auf radebeul.de die "technische und inhaltliche Beratung, Realisierung und Betreuung" übernimmt. Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen könnte die Seite ein Erlkönig des bestimmt bald erscheinenden Redesigns von radebeul.de sein. Oder aber einfach eine alternative Seite, auf der redaktionelle Inhalte durch Google AdSense Anzeigen ersetzt wurden. Wie dem auch sei: Wir zahlen jährlich 79,00 EUR für die "Einträge und Links, Pflege, Wartung und Aktualisierungen" unserer Homepage und E-Mail-Adresse auf radebeul.de Der absolut identische Eintrag unter radebeul-exklusive.de kostet uns - nichts. Witzig: Wir wussten noch nicht einmal, dass es diesen Eintrag überhaupt gibt. Ich habe eben noch einmal nachgesehen: Auch in unserem Vertrag über den Eintrag auf radebeul.de steht nichts über die Verwendung von unserem Logo und unseren Kontaktdaten unter der Domain radebeul-exklusive.de
Etwas verwirrend ist dann auch die Sache mit dem Copyright. Denn natürlich sagt die Stadt, dass das Copyright bei ihr liegt. Aber das schreibt auch der Macher von radebeul-exklusive.de Wer hat denn nun das Copyright?
Übrigens: Wer Interesse hat, kann auf radebeul-exklusive.de gerne Werbefläche kaufen.

Layout-Stümpereien beendet

So. Der Bärentöter ist nun dreispaltig. Das Layout erscheint mir zwar immer noch grottig, aber besser als das vorherige ist es allemal.

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