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Donnerstag, 7. September 2006

envi.con PDA Stadtplandienst Auflage 5 - eine herbe Enttäuschung

Bisher war ich immer begeistert von den Stadtkarten für PDAs, welche envi.con anbietet. Leider muss ich nun eindringlich davon abraten, die neueste Auflage 5 zu benutzen. Zwar sollen die Karten eine bessere Farbgestaltung und neue Inhalte aufweisen; Fakt ist aber, dass der Stadtplan von Frankfurt in der Auflage 5 viele Inhalte nicht mehr bietet, die in der Vorgängerversion noch zu finden waren. Eine gravierende Änderung ist zum Beispiel das Weglassen der U-Bahnlinien und U-Bahnstationen. Das als Verbesserung anzupreisen, die auch noch Geld kostet, ist eine Frechheit. Ich habe schon eine entsprechende Bewertung auf den Seiten des Händlers pocketland.de abgegeben, leider wird diese aber nicht freigeschaltet. Warum wohl?

Freitag, 1. September 2006

Und noch eine Diplomandin: Exklusive Hilfe von Radebeulern erwünscht

Sylke Martini aus Freiburg hat mich gebeten, ihr Anliegen auf dem Bärentöter zu veröffentlichen. Sie schreibt gerade Ihre empirische Diplomarbeit im Fach Psychologie und hat sich als eine Probandengruppe die Bürgerinnen und Bürger Ihrer Heimatstadt Radebeul ausgesucht. Für die valide Auswertung benötigt sie mindestens 80 Probanden. Es wäre nett, wenn einige Leser aus Radebeul so hilfsbereit wären, die 61 Fragen zu beantworten. Damit halbwegs gewährleistet werden kann, dass ausschließlich Radebeuler an der Umfrage teilnehmen, bittet Sylke vorab um eine E-Mail an die folgende Adresse: fragebogen.radebeul@gmx.de
Sie schickt dann den Link zum Online-Fragebogen.

Montag, 21. August 2006

Der Stasi-Knast bringt den Sieg - Rommé-Spiel Dresden

yenidze-thumb "Fertig!" Mist. Wir spielen Rommé und meine Frau hat auch das zweite Spiel gewonnen. Normalerweise würde ich mein Glück in einer dritten Partie versuchen, mittlerweile ist es aber schon spät in der Nacht. Der Grund: Wir spielen mit dem Rommé-Spiel des Stadtspiele-Verlags. Jede einzelne der 110 qualitativ sehr guten Karten ist mit einer Sehenswürdigkeit aus Dresden bestückt. Auf der Vorderseite prangen das Foto und der Name, auf der Rückseite stehen in engen Zeilen und kleiner Schrift sehr ausführliche und vor allem unterhaltsame Informationen zu der jeweiligen Sehenswürdigkeit. Wird das Spiel zum ersten Mal benutzt, dauert die Partie ewig, weil jede neue Entdeckung Lust auf mehr macht.
Der Autor Lutz Müller hat mit diesem 'Stadt-Spiel' eine tolle Möglichkeit gefunden, Spaß und Information zu kombinieren. Zur Not ersetzt das Rommé-Blatt sogar den Reiseführer. Zusätzlich zu den Karten liegen dem Spiel noch zwei Stadtpläne bei, auf denen die Sehenswürdigkeiten als Nummern eingetragen sind, die sich auch auf den Karten befinden.
Anders als bei einem gewöhnlichen Rommé-Blatt werden die Karten nicht nach Herz, Pik, Karo und Kreuz unterschieden, sondern nach den Farben Grün, Rot, Gelb und Blau. Das erinnert an das Uno-Kartenspiel. Die Farbcodierung erfüllt aber noch einen anderen Zweck: Die Sehenswürdigkeiten sind nämlich nach ihrer geografischen Lage den jeweiligen Farben zugeordnet. Grün steht für die Umgebung der Residezstadt, Rot ist die Altstadt, Gelb die Neustadt und Blau ist für die Elbauen reserviert. Ein weiterer Clou ist der eigentliche Kartenwert: Dieser gibt nämlich den touristischen Wert eines Objektes an. So steht die Schoko-Villa mit der fünf unter dem Kunsthof, der als König residiert. Diese Mischung aus Rommé-Spiel und City-Guide ist wahrscheinlich eines der sinnvollsten Mitbringsel aus Dresden. Oder aber eine unterhaltsame Vorbereitung auf diese großartige Stadt. Für ein "schnelles Spiel" zwischendurch eignen sich die Karten allerdings nur bedingt.
Sie können das Kartenspiel direkt im Internet auf stadtspiele-aktiv.de bestellen. Das Rommé-Blatt kostet 14,00 EUR, ein Skatblatt mit 32 Karten kostet nur 8,00 EUR.
Und weil es mal etwas anderes ist als diese ständigen Opels ;-), verlosen wir - von Lutz Müller freundlicherweise zur Verfügung gestellt - jeweils ein Rommé- und ein Skatblatt unter allen Bloglesern, die folgende Frage beantworten können:

Womit verdiente Anton Konrad in den 1920er Jahren seinen Lebensunterhalt? Als

A) Dichter
B) Baumeister
C) Kunstfälscher
D) Agent Napoleons

Die Antwort bitte per E-Mail an baerentoeter [at] stadtvillaradebeul [punkt] de
Einsendeschluss ist der 10. September 2006
Unter allen richtigen Einsendungen entscheidet das Los.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Dienstag, 15. August 2006

Tatort Ost: Reiselektüre (nicht nur) für Dresden

moerdorrisch-20legger wer-20zuletzt-20lachtTatort Ost - Nicht Peter Sodann steckt dahinter, sondern eine Krimireihe des Mitteldeutschen Verlages. Ich zitiere: »Tatort Ost« ist eine neue Reihe fesselnder Krimis mit Handlungsschauplätzen in Deutschlands Osten. Der starke Regionalbezug vermittelt Fremden ein ungefiltertes Gefühl für die Region und Einheimischen den Eindruck, in die Vergangenheit und die Rätsel und Abgründe ihrer Stadt oder Region einzutauchen.
Unter dem Label Tatort Ost erscheinen Jetztzeit-Krimis, historische Krimis und Anthologien.


Ein sehr sympathischer Titel: 'Mördorrisch legger!' Das zweite bisher erschienene Buch trägt den Titel 'Wer zuletzt lacht, lebt noch'. Die Autorin; Petra A. Bauer, führt übrigens das Autorenblog.

Donnerstag, 13. Juli 2006

Dresden feiert Stadtfest

Weil mir gerade die Zeit für lange Blog-Beiträge fehlt, gibt es ausnahmsweise nur einen Link zu einer hübschen Zusammenfassung des Programms zum Dresdner Stadtfest vom 14. bis 23. Juli 2006. Ein besonderes Highlight: Am 20. Juli wird der Stummfilmklassiker "Panzerkreuzer Potemkin" von Sergej Eisenstein auf einer Leinwand am Wohnblock in der Prager Straße live mit dem Sound der in den Balkonen sitzenden Dresdner Sinfonikern und der Pet Shop Boys gezeigt.

via Sachsen-Tour

Mittwoch, 12. Juli 2006

Cindy sucht Broterwerb: Lehrstelle als Bäckerin gewünscht

An die Bäcker von Dresden: Füllen Sie ihre Leehrstelle! Cindy geht den außergewöhnlichen Weg und bewirbt sich mit einem Video.



Die Initiative für diese Form der Bewerbung geht mal wieder von einer der größten Innovationsschmieden wo gibt, der Kelterei Walther aus Arnsdorf, aus. ;-)

Ich bin so frei und zitiere aus dem dazugehörigen Text, der im firmeneigenen Weblog (sie haben darüber schon oft in der Presse gelesen) zu finden ist:

Cindy ist die älteste Tochter unserer Mitarbeiter Klaus und Christine. Sie sucht eine Lehrstelle als Bäcker. Und weil sie bislang noch keine positive Antwort auf ihre vielen Bewerbungen erhalten hat, wollen wir Cindy ein wenig mit diesem Video bei der Lehrstellensuche helfen. Schön wäre es, wenn Sie einen Ausbildungsvertrag im Großraum Dresden bzw. Sachsen bekäme. Wenn es mit der Lehrstelle als Bäcker nicht klappt, würde Cindy gerne Konditor lernen. Wäre toll, wenn das Bloggernetzwerk hier helfen könnte! :-)

Im Video erzählt Cindy ein wenig über ihren Berufswunsch.

Einen Lebenslauf, Zeugnisse andere Formalien für eine Bewerbung sind hier hinterlegt.


Cindy kommt sympathisch rüber, laden sie das Mädchen doch einfach mal zu einem Vorstellungsgespräch ein. Wie wäre es mit einem oder zwei Probearbeitstagen? Cindy könnte zum Beispiel beim Verkauf hinter der Theke helfen. Und bedenken sie: Cindy spricht englisch. Damit machen sie ihren Betrieb fit für die Zukunft. Dann werden nämlich hoffentlich immer mehr Touristen aus dem Ausland nach Dresden kommen und die original sächsischen "Semmeln (engl. Säamoln)" kaufen wollen. Gut zu wissen: Cindy hat ihr erstes Lehrjahr schon an der Berufsschule absolviert, sie kann also direkt in das zweite einsteigen.

Außergewöhnliche und originelle Bewerbungsmethoden haben unübliche und engagierte Chancenangebote verdient. Schreiben Sie Cindy eine E-Mail.

Tagesschau berichtet über den drohenden Verlust des UNESCO Welterbe-Titels für das Dresdner Elbtal

Gestern war es in der Tagesschau zu sehen. Der Stadt Dresden, bzw. dem Dresdner Elbtal könnte der Titel 'Welterbe' aberkannt werden, falls die Waldschlösschenbrücke wie geplant gebaut wird. Die UNESCO hat das Dresdner Elbtal auf die rote Liste gefährdeten Welterbes gesetzt, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Der Streit über den Bau der Waldschlösschenbrücke schwelt allerdings schon wesentlich länger. Ich bin gespannt, ob der Bericht in der tagesschau der Debatte einen neuen Impuls gegeben hat. Der Spiegel schreibt mittlerweile auch schon darüber. Persönlich befürworte ich eine Tunnellösung. Mit der können sich auch die Gegner des Brückenbaus anfreunden.

Dienstag, 4. Juli 2006

Die letzten Hüllen sind gefallen

Das "Quartier an der Frauenkirche" ist nun unverhüllt zu bestaunen. Es ist, wie zu erwarten war, wunderschön.

via TourDresden.

Der goldene Rathausmann ist zurück

Nein, Ingolf Roßberg ist nicht gemeint. Vielmehr geht es um eines der vielen Wahrzeichen der Stadt Dresden. Der goldene Rathausmann ist ein Abbild von Herkules, dem Schutzpatron der Bodybuilder. Der kernige Kerl mit dem unglaublichen Waschbrettbauch und dem relativ kleinen Gemächt wurde vor fast 100 Jahren vom Dresdner Bildhauer Richard Guhr vollendet und auf dem Neuen Rathaus angebracht.

Der Rathausmann wurde die letzten zwei Jahre restauriert. Seitdem hat vor allem Ex-OB Ingolf Roßberg das Füllhorn über die Seinen ausgegossen. Ab heute macht es nun endlich wieder Herkules.

Freitag, 23. Juni 2006

Lößnitzdackel live

Der Radebeuler Traditionszug am Bahnübergang Meißner Straße.

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Am 2. Juli und am 6. August 2006 sind übrigens Karl-May-Fahrten, Zugüberfall nicht ausgeschlossen.

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